Frauenbewegung

Von Eisenmangel betroffen sind hauptsächlich Frauen und Kinder. Frauen verlieren zum Taktstock des Mondes regelmässig Schleimhaut, Blut und Eisen. Während die Schleimhaut und das Blut vom Körper von selbst wieder hergestellt werden, ist und bleibt das ausgeschiedene Eisen für immer verloren. Der menschliche Körper kann kein Eisen herstellen. Er ist darauf angewiesen, dass er es von aussen zurückerhält. Weil Eisentabletten in der Regel kaum wirken und oft schlecht verträglich sind, haben die Schweizer Ärzte die intravenöse Eisentherapie eingeführt. (www.regelblutung.ch).

In den letzten zwanzig Jahren haben immer mehr Eisenmangelpatientinnen den Weg zu ihren Eisenärzten gefunden. Während diese vor zwanzig Jahren noch an einer Hand abgezählt werden konnten, geben heute über 10‘000 Ärzte und alle Schweizer Spitäler Eiseninfusionen für diejenigen, die sie benötigen, um gesund zu werden.

Helvetia ist mündig und vernünftig geworden und lässt sich nicht mehr gefallen, was die WHO und Lehrbücher mit ihrem geforderten tiefen Ferritinwert von ihnen verlangen. Sie wissen, dass ein Ferritinwert von 15 ng/ml in der Regel nicht genügt und Eisentabletten versagt haben. Deshalb haben sie sich zusammengetan – E Pluribus unum, aus Vielen wird eins. Inzwischen wurden schon über eine Million Eisenmangelpatientinnen erfolgreich mit Eiseninfusionen behandelt. Helvetia trägt das Eisenschwert und reitet auf dem Pferd des Swiss Iron Board.