Eisenbewegung

In der Schweiz ist eine Eisenbewegung entstanden. Nach der landesweiten Eisenaufklärung realisieren immer mehr Frauen und Ärzte, dass Eisenmangel sehr häufig vorkommt und bisher nicht richtig behandelt wurde. Früher wurden Frauen mit Erschöpfungszuständen, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schwindel, Kopfschmerzen oder Nackenverspannungen nicht als Eisenmangelfrauen identifiziert, sondern immer wieder unnötig abgeklärt, falsch behandelt und oft sogar falsch psychiatrisiert. Es handelt sich dabei um ein teuflisches Geschäftsmodell. Eisenmangelpatienten werden global gnadenlos abgezockt, und zwar ohne Chance auf Heilung. Das hat sich in der Schweiz in den letzten zwanzig Jahren geändert.

Helvetia ist das erste Land, das die intravenöse Eisentherapie eingeführt hat. Sie ist die Eisenunion. Über eine Million Eisenmangelpatienten wurden hier schon erfolgreich behandelt dank über zehntausend Ärzten und den Schweizer Spitälern. Die Schweizer Ärzteschaft hat in Zusammenarbeit mit ihren Patienten globale Pionierarbeit geleistet und wird als Vorbild in die Medizingeschichte eingehen. Die Ärzte und Patienten erhalten tatkräftige Unterstützung durch die Schweizer Krankenkassen, die die notwendige Eisentherapie problemlos bezahlen. Sie haben realisert, dass es dadurch gesündere Menschen gibt für geringere Kosten.

Der Bundesrat beabsichtigt 2019 die Frauen und Kinder zu diskriminieren, indem er die Kassenpflicht der für sie notwendige Eisentherapie abschaffen will. Diese Millionen von Menschen werden protestieren und konvertieren zu den Eisen-Protestanten. Sie führen seit Ende 2018 einen Präventivschlag durch und gehen abstimmen unter www.eisenabstimmung.ch. In der Schweiz findet ein Aufstand des Gewissens und der Massen statt.